Zum Inhalt springen
Teil der Referendarswelt:

Jobeinstieg

Wissenschaftliche Mitarbeit – Sprungbrett in die Kanzlei

Wissenschaftliche Mitarbeit – Sprungbrett in die Kanzlei

Anfängliche Enttäuschung über massenhafte WiMi‑Entlassungen während der Corona‑Pandemie weicht in Kanzleien einer neuen Wertschätzung wissenschaftlicher Mitarbeit: Viele Wirtschaftskanzleien verlassen sich im Alltag auf hunderte WiMis und behandeln sie wieder als wichtigen Teil der Nachwuchsförderung. Für zahlreiche Studierende ist diese Tätigkeit mehr als ein Nebenjob: sie lernen Teams und Mandatsarbeit kennen, beteiligen sich an Recherche und werden in gemeinsame Veranstaltungen eingebunden. Die Bandbreite der Aufgaben reicht von einfacher Zuarbeit bis zur inhaltlichen Vorbereitung von Gutachten, und Partner wie Dr. Dombert betonen, dass das gemeinsame Arbeiten Mandanten, Mitarbeitern und Anwälten gleichermaßen nutzt. Da Associates inzwischen Einstiegsgehälter von 150.000 Euro oder mehr erhalten, gelten auch WiMi‑Gehälter als adäquat und manche Kanzleien fördern Promotionsvorhaben. Wenn die Nachwuchsjuristen über mehrere Jahre bleiben, erleichtert das gegenseitige Kennenlernen den späteren Übergang in eine feste Anstellung.

Auf der Suche nach der passenden Station?

Bei Stationsradar.de finden Rechtsreferendare Stationsangebote von Kanzleien, Unternehmen und Behörden – für die Anwalts-, Verwaltungs- und Wahlstation.

Jetzt Stationsangebote entdecken

Mehr aus der Rubrik Jobeinstieg