Stationsradar

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Jobeinstieg
Fachkräftemangel betrifft auch Juristen

Die Überalterung der Justiz ist in aller Munde. In Deutschland werden bis zum Jahr 2030 ca. 40% der Juristen in den Ruhestand gehen. Doch diese freien Stellen werden nicht unbedingt durch den Nachwuchs wieder besetzt werden. Das Problem: Es gibt immer weniger Volljuristen, und die es gibt, möchten keine 60 Stunden in der Woche arbeiten. Work-Life-Balance ist ein Thema geworden, auf das die allermeisten Arbeitnehmer besonders viel Wert legen. Arbeitgeber möchten dieses Problem mit Geld lösen, d.h. die Gehälter steigen. Doch wirkt sich diese Herangehensweise kaum auf die Bewerberzahlen aus. Dem Nachwuchs ist das Geld zwar nicht egal, doch andere Dinge sind wichtiger geworden…

[Weiterlesen auf haufe.de]

  / Allgemein
Bremer Polizei sucht Volljuristen

„Sachbearbeitung (w/m/d) ‚Juristische*r Ermittler*in‘ – Direktion Kriminalpolizei/Landeskriminalamt“; So lautet die Stellenanzeige der Bremer Polizei, die auf Grund des hohen Personalmangels nun aktiv nach Volljuristen sucht. Es soll nicht „nur“ rein juristisch gearbeitet werden, vielmehr wird die gesamte kriminalpolizeiliche Sachbearbeitung erwartet. Langeweile kommt da bestimmt nicht auf. Wenn nur die Sache mit dem Geld nicht wäre… [Weiterlesen auf lto.de]

  / Allgemein
38 Grad und Hitzefrei?

Hitzerekord in Deutschland. In Lingen wurden 42,6 Grad gemessen! Ist da arbeiten überhaupt noch möglich? Die Grünen stellten einen Hitzereaktionsplan vor, der unter anderem besagt, dass Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten, hitzefrei bekommen sollen. Außerdem soll Home-Office eine Option für alle Angestellten darstellen. Das Recht auf Hitzefrei gibt es so aber nicht… [Weiterlesen auf faz.net]

  / Allgemein
Azur-Umfrage zum Arbeitsplatzwechsel

Laut einer azur-Associate-Umfrage im Sommer 2018, an der 2.846 Juristen aus den unterschiedlichsten Branchen teilnahmen, denken rund 27% der Teilnehmer über einen Wechsel ihres Arbeitsplatzes nach.
„Ich denke ernsthaft über einen Wechsel innerhalb der nächsten 12 Monate nach“ war der Satz, den gerade berufserfahrene Juristen der Konzern- und Transaktionsberater häufig unterschreiben würden. Hingegen Associates aus mittelstandsberatenden Kanzleien wollen in ihren ersten sechs Berufsjahren wechseln, danach eher bleiben, wo sie sind… [Weiterlesen auf juve.de]

  / Allgemein
Privat oder gesetzlich krankenversichert?

Private Krankenversicherung oder doch lieber ein Wechsel zur Gesetzlichen Krankenversicherung für Beamte und Richter? Bisher sind rund 94% des genannten Personenkreises über eine Kombination aus Beihilfe und Privater Krankenversicherung versichert. Nun soll es neu die Beihilfe zur Gesetzlichen Krankenversicherung geben. Ein Wettbewerb zwischen diesen beiden Systemen ist entbrannt, denn jeder kämpft um potenzielle Versicherte. Die Vor- und Nachteile hat lto.de zusammengestellt… [Weiterlesen auf lto.de]

  / Allgemein
Arbeitsalltag eines Staatsanwalts

Richter oder Staatsanwalt zu werden, ist bei Referendaren eine sehr beliebte Option – wenn denn die Examensnoten für eine Bewerbung als Richter auf Probe stimmen.
Auf Spiegel Online ist nun ein anonymer Bericht eines Staatsanwalts erschienen, der über seinen Arbeitsalltag berichtet. Insgesamt fällt das Fazit des Juristen doch sehr nüchtern und düster aus.
Wenig überraschend hat der Arbeitsalltag wenig mit dem Leben eines TV-Staatsanwalts zu tun… [Weiterlesen auf juristenkoffer.de]





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