Stationsradar

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Allgemein
Das Leben eines Staatsanwalts

Der Beruf des Staatsanwalts ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, einige spannende und spektakuläre Fälle werden derzeit bearbeitet. Eigenverantwortung wird im Arbeitsalltag groß geschrieben. Doch es gibt nicht nur Vorteile zu verzeichnen. Die Bezahlung wird relativ starr geregelt, d.h. es entscheidet nicht nur die Besoldungsgruppe, sondern auch der Arbeitsort über die Höhe des Gehalts. Die Arbeitsbelastung ist enorm hoch, da in der Staatsanwaltschaft Stellen fehlen, müssen es die anderen durch Überstunden wieder ausgleichen. Arne von Boetticher entschied sich bewusst für einen Wechsel aus der Anwaltskanzlei in die Kölner Staatsanwaltschaft und berichtet auf azur-online.de von seinen Beweggründen. [Weiterlesen auf azur-online.de]

  / Allgemein
Querdenker sind oft unbeliebt

Die eigene Meinung sagen, andere Vorstellungen als die Kollegen haben – das kommt nicht immer gut an. In Unternehmen ecken Querdenker, Kreative und Unangepasste schnell an. Standards und gewisse Vorgehensweisen sollen eingehalten werden, es soll quasi eigentlich alles so bleiben, wie es schon vor zwanzig Jahren war. Ob sinnvoll oder nicht, gemütlicher ist es allemal. Doch in der Gründung einer eigenen Kanzlei beispielsweise haben diese Menschen klare Vorteile. Denn hier sind selbstständiges und kreatives Denken gefragt. [Weiterlesen auf karriere.de]

  / Allgemein
To-do-Listen erleichtern den Arbeitsalltag

Wer kennt sie nicht – die allseits beliebten To-do-Listen. Ob privat oder im Job, sie verschaffen schnell eine Übersicht. Gerade im doch recht vollgestopften Alltag eines Juristen können sie den Arbeitsalltag strukturieren und das Gefühl vermitteln, etwas erledigt zu haben. Doch wer erfolgreich mit ihnen arbeiten möchte, hat einige Dinge zu beachten. So sollten beispielsweise die Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit sortiert werden. Auch sei es ratsam, diese Liste nur für maximal 70 bis 80% des Zeitkontingents anzulegen, so Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbandes der Werks- und Betriebsärzte. Weitere Punkte, die ein sinnvolles Arbeiten versprechen, und was es mit den sogenannten Not-To-do-Listen auf sich hat, kann im Tagesspiegel nachgelesen werden. [Weiterlesen beim Tagesspiegel]

  / Rechtsanwaltschaft
Muss wirklich noch ein Kanzleischild an die Tür?

LegalTech ist gerade der Begriff der Stunde: Aus dem Boden schießen Rechtsdienstleister, die abseits des klassischen Kanzleiwesens Rechtsberatung für eine Vielzahl an Mandanten anbieten. Nicht zuletzt die Entwicklung in diesem Bereich lässt unweigerlich die Frage aufkommen, ob die Regelungen in der BRAO, wonach unter anderem die Pflicht besteht, im Bezirk der eigenen Rechtsanwaltskammer eine Kanzlei einzurichten und zu unterhalten, noch zeitgemäß sind. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Beitrag des Rechtsreferendars Maximilian von Möllendorff. [Weiterlesen auf LTO.de]

  / Interview
Die Lust am Arbeiten wiedergewinnen

Laut einer Studie sollen 85 Prozent der Arbeitnehmer keine oder nur eine geringe Bindung an ihr Unternehmen haben. Die Gründe für die Unzufriedenheit sind dabei vielfältig: Neben den objektiven Faktoren wie unter anderem Arbeitsumfeld, Zeitdruck und Betriebsklima gibt es auch subjektive Gründe wie zum Beispiel die (falsche) Vorstellung von Arbeitswelt oder das eigene Lebenskonzept. Im Interview mit dem Portal karriere.de spricht der Coach und Wirtschaftswissenschaftler Gerhard J. Vater, was man als Arbeitnehmer in einer solchen Situation machen kann. [Weiterlesen auf Karriere.de]

  / Rechtsanwaltschaft
Reichen gute Stationszeugnisse für die Anwaltszulassung?

Leider trifft es jedes Jahr einige hundert Referendare, die das 2. Staatsexamen endgültig nicht bestehen. Der Weg für die Berufe als Anwalt oder Richter bzw. Staatsanwalt ist dann eigentlich versperrt. Wie in den RefNews von juristenkoffer.de berichtet wird, hat es ein gescheiterter Jurist sehr kreativ versucht, dennoch an eine Anwaltszulassung zu kommen: er berief sich auf seine außerordentlich guten Stationszeugnisse! [Weiterlesen in den RefNews]





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