Stationsradar

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Allgemein
Das kreative Nichtstun

„Die besten Einfälle kommen den Menschen möglicherweise beim Lungern auf dem Sofa oder beim Aus-dem-Fenster-gucken im Zug.“ So schreibt Christopher Schwarz in seinem Artikel „Aus dem Nichtstun schöpfen“. Durch Langeweile kreativ und produktiv sein, das klingt doch gut! Psychologen haben heraus gefunden, dass genau das der Fall ist. Langeweile im Job fördert den Einfallsreichtum, fördert das Um-die-Ecke-Denken und bringt auf neue Ideen. „Man vergeudet Jahre, wenn man nicht in der Lage ist, Stunden zu vergeuden.“, so der israelisch-amerikanische Psychologe Amos Tversky. [Weiterlesen auf karriere.de]

  / Allgemein
Gehören Überstunden zum normalen Arbeitsalltag dazu?

Überstunden – wer kennt sie nicht? Da freut man sich auf den lang ersehnten Feierabend, hat schon Pläne geschmiedet oder Termine vereinbart und dann das. Der Chef kommt herein und bittet höflichst, dies und das noch fertig zu stellen. Darf man dazu „nein“ sagen oder riskiert man damit seinen Arbeitsplatz? Und ist es wirklich in Ordnung, wenn das Privatleben immer weniger wird, da in der eigentlich freien Zeit der Vorgesetzte die Anwesenheit des Arbeitnehmers fordert und vielleicht sogar für selbstverständlich hält? [Weiterlesen auf lto.de]

  / Allgemein
Juristen sind Top-Verdiener

Alles richtig gemacht! So könnte man sagen, wenn man hört, dass laut Gehaltsreport 2017 der Berufsstand der Juristen den zweiten Platz der Top-Verdiener in Deutschland belegt. Das Bruttodurchschnittsgehalt liegt bei 65.200€. Jetzt fragst Du Dich vielleicht, wie so eine hohe Zahl zustanden kommt, denn Du verdienst bei Weitem nicht so viel? Gerade die Tätigkeit in Wirtschaftskanzleien treibt den Schnitt nach oben, da dort fast die Hälfte aller jungen Anwälte mehr als 86.000€ erhalten. [Weiterlesen auf juristenkoffer.de]

  / Allgemein
Von der Selbstständigkeit zurück ins Angestelltenverhältnis

So wie Daniel Backhaus machen es nicht viele. Fünf Jahre war er selbstständig, bevor er sich entschied, wieder zurück in eine Festanstellung zu wechseln. Doch was können mögliche Beweggründe hierfür sein? Sicherheit, Planbarkeit des Berufslebens, weniger Verwaltungskram und ein festes planbares Einkommen sind nur einige Gründe. Aber einfach ist es häufig aufgrund von unter anderem Vorurteilen nicht immer, in ein Angestelltenverhältnis überzugehen. Arbeitsweisen, Organisationsformen und Ansprüche unterscheiden sich sehr; Unternehmen möchten lieber ihre Fixkosten senken und stellen somit ungern ein; es herrscht die Angst, dass Ex-Selbstständige lieber ihr eigenes Ding drehen und sich schlecht eingliedern und unterordnen können. Aber auch positive Aspekte sind auf Seiten der Wechsler sowie der Unternehmen zu sehen. [Weiterlesen auf faz.net]

  / Allgemein
Gewissenhaftigkeit zahlt sich nicht immer aus

Eine aktuelle Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Einkommen von ca. 8.500 Erwerbstätigen. Die Probanden sollten sich in den Kategorien Extrovertiertheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Emotionalität und Offenheit selber einschätzen. Heraus kam u.a. folgendes: die Arbeit im Bereich der eigenen Stärken zahlt sich finanziell aus, Gewissenhaftigkeit und Fleiß hingegen nicht [Weiterlesen auf msn.com]

  / Jobeinstieg
Associategehälter steigen ins Unermessliche

Die Einstiegsgehälter für Associates werden immer höher angesetzt. Denn das soll den Top-Absolventen einen Anreiz bieten, sich für eine Wirtschaftskanzlei zu entscheiden. Doch da diese Kanzleien so mit enorm steigenden Personalkosten zu kämpfen haben, investieren viele in LegalTech-Systeme, damit zumindest für simple Aufgaben kein Anwalt mehr bezahlt werden muss. Es gibt aber mittlerweile auch Kanzleien, die mit ganz anderen Mitteln versuchen, Spitzenabsolventen anzulocken. Mit Sonderurlaub oder pünktlichem Feierabend zum Beispiel [Weiterlesen auf azur-online.de]





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