Stationsradar

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Rechtsanwaltschaft
Die Spezialisierung zum Fachanwalt

Fakt ist: Die meisten Juristen werden nach dem 2. Examen den Beruf als Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwältin ergreifen. Auch wenn man im Studium und Referendariat zum Generalisten ausgebildet wird, ist es heute üblich, nicht als „Feld-, Wald- und Wiesenanwalt“ zu arbeiten, sondern sich mit einer Fachanwaltschaft zu spezialisieren. Man sollte sich also frühzeitig mit dieser Form der Weiterbildung intensiv beschäftigen… [Weiterlesen auf juristenkoffer.de]

  / Allgemein
Wer pendelt, riskiert seine Gesundheit

In Deutschland ist das Pendeln zum Arbeitsplatz zur Normalität geworden. Rund 18,4 Millionen Berufstätige sind davon betroffen. Sie fahren entweder regelmäßig in eine andere Gemeinde, der Arbeitsplatz liegt mehr als 50 km vom Wohnort entfernt oder eine einfache Fahrt dauert mehr als 1,5 Stunden. Fakt ist aber, dass Pendeln krank machen kann. Mit Hilfe von Statistiken hat man herausgefunden, dass Pendler häufiger beim Arzt sitzen und sogar das Risiko für eine psychische Erkrankung steigt. Doch lässt sich in jedem Fall eine Alternative finden?… [Weiterlesen auf karrieretipps.de]

  / Allgemein
Krankschreibung via Internet?

Wer möchte sich schon bei akuter Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schüttelfrost und Fieber gerne in ein völlig überfülltes stickiges Wartezimmer setzen, um nach einer gefühlten Ewigkeit endlich aufgerufen zu werden, nur um sich in einem 3-minütigem Gespräch mit dem Arzt einen gelben Schein abzuholen? AU-Schein.de heißt die Website des neuen Geschäftsmodells, deren Betreiber genau diesen Zustand ändern möchten. Ein Arztbesuch wird völlig unnötig, man klickt sich durch die möglichen Symptome, erhält eine Diagnose und am nächsten Tag eine Krankschreibung zur Vorlage beim Arbeitgeber… [Weiterlesen auf spiegel.de]

  / Rechtsanwaltschaft
Anpassung der Anwaltsgebühren

Die Bundesrechtsanwaltskammer sowie der Deutsche Anwaltverein adressierten vor kurzem einen Brief an die Landesjustizminister, da eine Anpassung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes von Nöten sei. Schon vor fast genau einem Jahr wurde eine Kombination aus strukturellen Änderungen und einer linearen Anpassung der Gebührentabelle vorgeschlagen, um die Anwaltskanzleien an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben lassen zu können. Denn auch in den Kanzleien sind die laufenden Kosten, wie Miete und Gehaltszahlungen, gestiegen… [Weiterlesen auf lto.de]

  / Allgemein
Wenn der Mandant „explodiert“

Jeder Anwalt wird das wohl oder übel mehrfach in seinem Berufsleben erfahren müssen. Die Erwartungen und Hoffnungen eines Mandanten konnten nicht zu dessen Zufriedenheit erfüllt werden und dieser reagiert daraufhin verbal ausfallend, macht lautstarke Vorwürfe und beleidigt sogar. Doch wie sollte professionell reagiert werden, sodass sich die Situation recht schnell entschärft? „Heftige Konflikte fallen nicht aus heiterem Himmel auf uns nieder, sondern bahnen sich an. Wenn wir vom Ausbruch eines Konflikts überrascht werden, spricht viel dafür, dass unser Frühwarnsystem versagt hat.“, so Dr. Regina Mahlmann… [Weiterlesen auf lto.de]

  / Allgemein
Sind E-Mails im Berufsalltag noch zeitgemäß?

2018 wurden rund 848 Milliarden E-Mails in Deutschland verschickt. 10% mehr als im Jahr 2017. Private Nachrichten von zu Hause aus sind nur ein Teil davon, denn diese Art der Kommunikation im Büro oder der Kanzlei ist kaum mehr weg zu denken. Wer morgens an seinen Arbeitsplatz kommt, schaltet gewöhnlich erstmal den PC ein und checkt die E-Mails. Und nicht selten wird man dann von einer Nachrichtenflut überschüttet, die durchgesehen und zumindest teilweise auch beantwortet werden muss. Einige Firmen haben sich sogar schon Lösungswege überlegt, wie deren Mitarbeiter ihre Zeit sinnvoller nutzen können, als nur regen E-Mail-Verkehr zu betreiben… [Weiterlesen auf sueddeutsche.de]





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