Stationsradar

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Allgemein
Stetiges Weiterqualifizieren für Juristen unausweichlich

Sich immer wieder in seinem Beruf weiterzubilden ist fast in jeder Branche nötig. So sollten Mediziner immer auf dem neusten Stand sein, Therapeuten ihre Behandlungsmöglichkeiten erweitern und Juristen sich trotz und gerade wegen des ständigen Wandels des Rechts bestens auskennen. Talentrocket hat einige Weiterbildungsmöglichkeiten näher erörtert. Einige dieser Vorschläge liegen nahe, so zum Beispiel „Professionelle Gesprächsführung und Rhetorik“ oder „Mediation und Streitschlichtung“. An „Psychologie für Juristen“ oder „BWL für Juristen“ denkt man vielleicht nicht sofort. Es gibt aber noch viele weitere Bereiche, in denen sich das Fortbilden lohnt… [Weiterlesen auf talentrocket.de]

  / Allgemein
Überstunden können tödlich sein

Japan – die 31-jährige Reporterin Miwa Sado ist im Sommer 2013 verstorben. Der Grund war völlige Überarbeitung mit sage und schreibe 159 Überstunden im einem Monat! Eine Studie beschäftigte sich nun mit dem Thema Mehrarbeit und dessen Folgen. Heraus kam, dass nicht die hohe Stundenanzahl schädlich ist, sondern die Einstellung zur Arbeit. So kann es zum Beispiel sein, dass es Leuten gesundheitlich schlechter geht, die ein ungesundes Verhältnis zur Arbeit haben, obwohl sie kaum Überstunden machen bzw. eine geringe Wochenstundenzahl arbeiten… [Weiterlesen auf karriere.de]

  / Allgemein
d/i/x – Verwirrende Bezeichnungen in Stellenanzeigen

Ihr sucht einen Job und seht euch die neusten Stellenausschreibungen an. Bislang wurden immer Referendare (m/w) oder Rechtsanwälte (m/w) gesucht. Doch plötzlich reicht männlich oder weiblich nicht mehr, es tauchen neue Abkürzungen auf.
(m/w/d) – männlich/weiblich/divers
(m/w/i) – männlich/weiblich/intersexuell
(m/w/x) – männlich/weiblich/alle weiteren geschlechtlichen Formen
Doch wie kam es dazu? Begonnen hat es mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, welches entschied, dass es die Möglichkeit geben müsse, ein drittes Geschlecht eintragen zu lassen. Denn eine intersexuelle Person hatte geklagt, weil sie im Personenstandregister als inter/divers bezeichnet werden wollte… [Weiterlesen auf welt.de]

  / Allgemein
Work-Life-Balance im Öffentlichen Dienst

Der Öffentliche Dienst versucht im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft oftmals, die bessere Work-Life-Balance hervorzuheben – so auch im juristischen Bereich wie beispielsweise bei Richtern und Staatsanwälten. Wie aber der Tagespiegel online berichtet, nehmen lediglich ein Fünftel der Beschäftigten die Möglichkeiten einer Teilzeittätigkeit im Öffentlichen Dienst wahr; bundesweit sind es immerhin 28 %. Da aber ca. 80 % aller Befragten einer Studie angaben, dass ihnen die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf wichtig ist, stellt sich die Frage, warum nur so wenige Berufstätigen Teilzeit arbeiten. [Weiterlesen auf tagesspiegel.de]

  / Allgemein
Viel Zeit im Büro = Karriere?

Auf der einen Seite naheliegend, auf der anderen Seite erschreckend: Wer Karriere machen will, muss überdurchschnittlich viel im Büro sein und arbeiten; wer nur die „normale“ Arbeitszeit im Büro verbringt, hat dagegen weniger Chancen, in der Kanzlei oder dem Unternehmen aufzusteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Zahlen des dänischen Statistikamtes auswertete. Der Grund hierfür: Wer viel Zeit im Job verbringt, sammelt dadurch mehr Wissen und Kompetenz, signalisiert außerdem Ehrgeiz und Einsatz – und wird umso eher befördert. Zumindest dann, wenn er in Relation zur übrigen Belegschaft mehr Zeit investiert. [Weiterlesen auf Karriere.de]

  / Jobeinstieg
Gehaltsreport nach Branchen

Die Karriere-Plattform Stepstone hat einen neuen Gehaltsreport veröffentlicht, über den die FAZ online berichtet. Aufgelistet werden die möglichen Gehälter für Berufseinsteiger aber nicht sortiert nach dem jeweiligen Studienfach; maßgeblich für das Ranking war vielmehr die Branche, in die man als Berufsanfänger einsteigt. Danach ist es am lukrativsten, wenn man als Jurist bei einem Chemieunternehmen, einer Bank oder einem Unternehmen des Fahrzeugbaus einsteigt. Denn hier werden mit über 50.000 € die größten Einstiegsgehälter gezahlt. [Weiterlesen auf FAZ.net]





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