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Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Jobeinstieg
Karriereziele prägen die Arbeitgeberwahl junger Juristinnen und Juristen

Eine aktuelle azur-Bewerberumfrage zeigt, dass Nachwuchsjuristinnen und Nachwuchsjuristen ihren künftigen Arbeitgeber sehr unterschiedlich bewerten, je nachdem, ob sie in Kanzleien, Unternehmen oder den öffentlichen Dienst wollen. Wer den Einstieg in einer Kanzlei plant, achtet vor allem auf Betriebsklima, Gehalt und den Ruf der Sozietät, weil hohe Arbeitsbelastung und anspruchsvolle Anfangsjahre als realistisch gelten. Für den Berufseinstieg in Unternehmen stehen dagegen stärker Vereinbarkeit, planbarere Arbeitsbedingungen sowie Aufstiegs- und Fortbildungsangebote im Vordergrund. Im öffentlichen Dienst dominiert der Wunsch nach verlässlichen Arbeitszeiten und langfristiger Sicherheit besonders deutlich. Der Beitrag macht damit sichtbar, dass Bewerbungen und Arbeitgeberansprache im juristischen Nachwuchsmarkt immer genauer zu den jeweiligen Karrierevorstellungen passen müssen. [Weiterlesen auf azur.de]

  / Jobeinstieg
Souverän beim Geschäftsessen: Diese Regeln helfen beim Berufseinstieg

Ein LTO-Beitrag führt aus, dass Geschäftsessen für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger mehr sind als ein formeller Termin: Sie prägen den persönlichen Eindruck im beruflichen Umfeld. Wer einlädt, trägt Verantwortung für Rahmen, Restaurantwahl und einen reibungslosen Ablauf, während Gäste mit Zurückhaltung und Aufmerksamkeit punkten sollten. Praktische Regeln betreffen unter anderem Sitzordnung, Serviette, Besteck, die unauffällige Auswahl gut essbarer Speisen und einen bewussten Umgang mit Alkohol und Smartphone. Auch bei Gesprächsthemen und der Rechnung empfiehlt der Beitrag Klarheit und Diskretion, damit das Treffen professionell und entspannt bleibt. Insgesamt versteht der Artikel gute Umgangsformen als Karrierefaktor, weil sie Verlässlichkeit ausstrahlen und geschäftliche Gespräche ohne unnötige Reibung ermöglichen.

  / Veranstaltungstipp
Noerr lädt zum Rheinkirmes-Special: Workshop und Networking für Nachwuchsjuristen

Noerr lädt Nachwuchsjuristinnen und Nachwuchsjuristen zu einem Rheinkirmes-Special nach Düsseldorf ein, das Workshop-Elemente mit Networking verbindet. Im Mittelpunkt stehen Einblicke in die Kanzleiarbeit sowie praktische Impulse rund um den Berufseinstieg und den Bewerbungsprozess. Teilnehmende können Mitarbeitende der Kanzlei kennenlernen, Fragen stellen und sich mit anderen Juristinnen und Juristen austauschen. Die Anmeldung ist bis zum 23. Juni 2026 vorgesehen; Details zu Ablauf und Rahmenprogramm sind im Eventprofil beschrieben. Weiterlesen: www.talentrocket.de/jura-events/details/rheinkirmes-special

  / Jobeinstieg
Juristenjobmarkt 2026: Warum Berufseinsteiger mehr Geduld brauchen

Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Juristinnen und Juristen im Jahr 2026? Der Beitrag beschreibt, dass Kanzleien und Unternehmen bei Einstellungen genauer hinschauen und Profile stärker nach konkreten Bedürfnissen auswählen. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Auswahlprozesse können länger dauern, und es lohnt sich, Bewerbungen gezielt auf passende Tätigkeitsfelder und geforderte Skills auszurichten. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an gut ausgebildeten Nachwuchskräften grundsätzlich bestehen – besonders gefragt sind praktische Erfahrung, Spezialisierung und ein überzeugendes Gesamtprofil. Empfohlen werden realistische Erwartungen, saubere Unterlagen und eine klare Erzählung, welche Stationen, Interessen und Stärken zur jeweiligen Stelle passen. Weiterlesen: www.lto.de/karriere/im-job/stories/detail/juristischer-arbeitsmarkt-2026-bewerber-anforderungen-kanzleien

  / Jobeinstieg
Quereinstieg in die Wirtschaftsprüfung: So nutzen Jurist:innen den „Juristen-Bonus“

Der Quereinstieg in die Wirtschaftsprüfung eröffnet Volljurist:innen Karrierewege an der Schnittstelle von Recht und Finanzen – weit über das Klischee reiner Zahlenarbeit hinaus. Das Tätigkeitsfeld reicht von Jahresabschlussprüfungen und Compliance-Fragen bis zu Due-Diligence/M&A-Projekten sowie steuerlichen Themen und Vertretung vor Finanzgerichten. Für den Weg zum Titel sind eine mehrjährige Praxisphase sowie das Wirtschaftsprüferexamen erforderlich; die Vorbereitung ist zeitintensiv und kann laut Artikel mit Gesamtkosten im mittleren fünfstelligen Bereich verbunden sein. Vorteil für Volljurist:innen: Eine Befreiung vom Modul „Wirtschaftsrecht“ kann den Prüfungsumfang spürbar reduzieren. Finanziell werden Einstiegskorridore und deutliche Gehaltssprünge nach bestandener Prüfung beschrieben, bis hin zu attraktiven Management- und Exit-Perspektiven. Weiterlesen: www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/wirtschaftspruefer-in-werden-als-jurist

  / Jobeinstieg
Den passenden Job finden: Werte klären, Kanzleikultur prüfen

Der Artikel zeigt, dass die Jobwahl für Juristinnen und Juristen am besten mit einem klaren Blick auf die eigenen Werte und Prioritäten beginnt – etwa Entwicklung, Work-Life-Balance, Mandatsmix oder Teamkultur. Empfohlen wird, systematisch zu prüfen, welche Arbeitsumgebung zur eigenen Persönlichkeit passt und welche Kriterien echte „No-Gos“ sind. Wer die eigene Motivation kennt, kann Stellenausschreibungen und Gespräche gezielter nutzen, statt nur auf Titel oder Gehalt zu schauen. Wichtig ist auch, die tatsächliche Kanzlei- bzw. Unternehmensrealität zu verifizieren, z.B. über konkrete Fragen zu Feedback, Ausbildung, Arbeitslast und Flexibilität. So wird aus dem nächsten Jobschritt eine bewusste Entscheidung mit höherer Passung und langfristiger Zufriedenheit. [Weiterlesen auf www.lto.de]





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