Stationsradar.de

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


Rundfunk Berlin-Brandenburg

Rechtsreferendariat (Verwaltungs-/Wahlstation) im Bereich Arbeitsrecht

Rundfunk Berlin-Brandenburg Sie sind auf der Suche nach der passenden Verwaltungs- oder Wahlstation Ihres Rechtsreferendariats? Absolvieren Sie diese doch bei uns, in der Abteilung Personalmanagement des rbb!

Der rbb bietet als eines der größten Medienunternehmen der Region vielfältige Fernseh-, Radio- und Onlineangebote aus Berlin und Brandenburg. Er gehört zur Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).

In der Abteilung Personalmanagement stehen sowohl das Individual- als auch das Kollektivarbeitsrecht im Mittelpunkt. Unsere wesentlichen Aufgabenschwerpunkte sind die Personalgewinnung, der Personaleinsatz sowie die Gehalts- und Honorarabrechnung.


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Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 04.10.2021
 
Stationen:
» Verwaltungsstation
» Wahlstation

Ort: 13627 Berlin
 



JT International Germany GmbH

Rechtsreferendar*in für die Wahlstation in Köln und Trier (m/w/d)

JTI in Deutschland Als größter Arbeitgeber unserer Branche in Deutschland und mehrfach ausgezeichneter Top Employer, bieten wir eine offene und inklusive Arbeitsumgebung mit spannenden Aufgaben in einem herausfordernden Umfeld. Neben unseren Auszeichnungen als Top Employer zählt JTI auf kununu zu den besten fünf Prozent der Arbeitgeber und wurde 2025 erstmals im Rahmen der JurCase Awards als einer der Top Employer für herausragende Examensförderung geehrt. Flexible Arbeitskonzepte, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten sowie internationale Karrierewege sind unser gelebter Alltag. Besuche uns auf www.jti.com, um mehr über JTI und das Arbeiten bei uns herauszufinden.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.