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Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


REISS GbR Rechtsanwälte Avoccati Commercialisti

Rechtsreferendare (m/w/divers) im italienischen Recht

REISS GbR Rechtsanwälte Avoccati Commercialisti Sie werden so schnell keine vergleichbare Kanzlei finden, die im deutsch-italienischen Recht eine solche Bedeutung hat. Ebenso wenig finden Sie kaum Anwälte, die mit annähernd so viel Elan und Freude arbeiten wie wir. Woran das liegt? Nun ja, wir sind mit Leidenschaft bei der Sache. Setzen uns für das Recht unserer Mandanten ein – und das typisch italienisch, mit dem nötigen Temperament und mit deutscher Ordnungsliebe. In unserem jungen, aber dennoch sehr erfahrenem Team bekommt Ihre Karriere deshalb den besonderen Schub.
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Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 25.03.2025
 
Stationen:
» Anwaltsstation
» Wahlstation

Ort: 60325 Frankfurt am Main
 



Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Rechtsreferendar:in für die Wahlstation

Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ engagiert sich seit 2021 bundesweit für Innovationen in Studium und Lehre. Dafür fördert sie Projekte an einzelnen Hochschulen oder Verbundvorhaben. Zudem schafft die Stiftung Vernetzungsangebote für Gestalter:innen der Lehre, stärkt den Wissenstransfer und fördert den Austausch über Projektergebnisse, Erfolge und Herausforderungen. Die jährlichen Mittel von 150 Mio. werden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.