Stationsradar.de

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


pfm medical ag

Rechtsreferendariat in der Medizintechnik in Köln

pfm medical ag pfm medical ist ein international aktives mittelständisches Familienunternehmen aus Deutschland, das hochwertige Healthcare-Produkte und Leistungen bietet. Bei uns zählt der Mensch - ob als Patient, Angehöriger, Pflegekraft oder Mitarbeiter. Im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stehen Therapieerfolge für eine verbesserte Lebensqualität der Patienten sowie bestmögliche Arbeitsbedingungen für Anwender aus Klinik, Praxen, Pflege und Laboren.
Leider ist das von Dir ausgewählte Stationsangebot nicht mehr vorhanden. Suche jetzt nach aktuellen Stationsangeboten für Rechtsreferendare!
Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 15.11.2023
 
Stationen:
» Wahlstation

Ort: 50996 Köln
 



Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.

Referendar*innen

Juristinnen und Juristen kommen in verschiedenen Funktionen in einer Reihe von Organisationseinheiten der DFG zum Einsatz. Neben der zentralen Rechtsabteilung sind weitere Organisationseinheiten mit speziellen Rechtsthemen befasst, wie etwa dem Arbeits- und Personalrecht, dem Finanz- und Haushaltsrecht, dem spezifischen (Förder-)Verfahrensrecht der DFG, dem Vergaberecht, dem Bereich Compliance sowie der juristischen Behandlung von Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bietet interessierten Referendar*innen die Möglichkeit an, die viermonatige Wahlstation im Rahmen des Rechtsreferendariats in der Geschäftsstelle der DFG in Bonn zu absolvieren und dabei einen breiten Einblick in die nationale und internationale Wissenschaftsförderung mit all ihren Facetten zu erhalten. Im Rahmen terminlicher Verfügbarkeiten und soweit möglich unter Berücksichtigung der Interessensschwerpunkte der Referendarin bzw. des Referendars kann dabei die Ausbildung bei der DFG in mehreren der juristisch tätigen Organisationseinheiten stattfinden.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.