Outsourcing – Was in den USA schon seit längerem Gang und Gebe ist, erfreut sich nun auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Für Unternehmen, die gewisse Unternehmensaufgaben auslagern und an externe Dienstleister – die Juristen – vergeben, hat dieses Modell viele Vorteile. So lassen sich bei oft steigender Qualität beispielsweise die Kosten senken. Denn es wird nur ein Jurist an Board geholt, wenn er auch wirklich gebraucht wird. Und auch Kanzleien greifen hin und wieder bei der Bearbeitung von besonders großen Mandaten auf Projektjuristen zurück… [Weiterlesen auf talentrocket.de]
Jetzt zu Corona-Zeiten steht das normale Arbeitsleben auf dem Kopf. Arbeitslosigkeit, Existenzängste, Kurzarbeit oder Home Office, all diese Begriffe prägen die letzten Wochen. Einige Juristen trifft es nun – die Arbeit von zu Hause aus. Zumindest soweit das möglich ist. Was erstmal so toll klingt, entpuppt sich in der Umsetzung als gar nicht so einfach. Denn wenn nicht nur der Partner, sondern auch die Kinder zu Hause „eingesperrt“ sind und die Wohnung auf den Kopf stellen, fällt das konzentrierte Arbeiten schwer. Einige Tipps können vielleicht helfen, nicht nur an der Selbstdisziplin zu arbeiten… [Weiterlesen auf karrieretipps.de]
„Scheitern bedeutet lediglich Verzögerung, nicht Aufgabe.“ Man möchte erfolgreich im Job sein, und das ohne Fehler zu machen oder falsche Entscheidungen zu treffen. Karriere macht nur der, bei dem grundsätzlich alles wie am Schnürchen läuft. Das zumindest wird uns vorgegaukelt, denn in unserer Gesellschaft werden Fehltritte einfach nicht akzeptiert. Doch jede Niederlage bringt uns weiter voran, denn nur so kann man lernen. Daher sind Fehler wichtig, um sich persönlich und beruflich weiter zu entwickeln. Ohne sie geht es nicht… [Weiterlesen auf karriere-Einsichten.de]
Du hast gerade deinen neuen Job angetreten? Dann heißt es erstmal, die Kollegen besser kennen zu lernen, Arbeitsabläufe zu verinnerlichen, sich in den Räumlichkeiten zurecht zu finden und last but not least einen guten Eindruck zu machen. Die ersten Monate im neuen Job können sehr herausfordernd sein, denn man möchte ja schließlich nicht negativ auffallen, seine Arbeit gut machen und sich mit den neuen Kollegen gut stellen. Um den Start etwas zu erleichtern, ist es hilfreich, ein paar Tipps zu befolgen… [Weiterlesen auf karriere-suedwestfalen.de]
Selbstbewusst und selbstsicher sollte er auftreten – der Anwalt. Das gleiche gilt ebenso für Richter und Staatsanwälte. Denn wenn ein Jurist nach außen hin unsicher, schüchtern und in sich gekehrt wirkt und vielleicht auch noch den Eindruck erweckt, dass er gerade auch nicht so genau weiß, was richtig und falsch ist, wird er es beruflich nicht besonders weit schaffen. Denn welcher Mandant möchte einen Anwalt haben, der an sich und seinem Können selber zweifelt? Selbstbewusstsein wird von vielen Faktoren von außen beeinflusst, es kann aber durchaus gestärkt werden, wenn man ein paar Tipps beachtet… [Weiterlesen auf karrieretipps.de]
Dipl.-Jur. Dana-Sophia Valentiner ist Trägerin des Hamburger Lehrpreises des Senats der Freien und Hansastadt Hamburg und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universität. In einem Interview spricht sie über ihre Forschung und Erfahrung, was Frauen in Führungspositionen speziell in der Rechtsbranche angeht. Hierbei wird deutlich, dass es sich um eine männliche geprägte Fachkultur handelt. Das Rollendenken ist immer noch sehr stark verbreitet, so verbindet man Männer mit Rechtsanwälten und Richtern, Frauen hingegen werden schnell auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter reduziert. U.a. dieses Denken hat Auswirkung auf die Lernmotivation und Leistungen von Studierenden… [Weiterlesen auf beck-stellenmarkt.de]


