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Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


  / Veranstaltungstipp
Noerr lädt zum Rheinkirmes-Special: Workshop und Networking für Nachwuchsjuristen

Noerr lädt Nachwuchsjuristinnen und Nachwuchsjuristen zu einem Rheinkirmes-Special nach Düsseldorf ein, das Workshop-Elemente mit Networking verbindet. Im Mittelpunkt stehen Einblicke in die Kanzleiarbeit sowie praktische Impulse rund um den Berufseinstieg und den Bewerbungsprozess. Teilnehmende können Mitarbeitende der Kanzlei kennenlernen, Fragen stellen und sich mit anderen Juristinnen und Juristen austauschen. Die Anmeldung ist bis zum 23. Juni 2026 vorgesehen; Details zu Ablauf und Rahmenprogramm sind im Eventprofil beschrieben. Weiterlesen: www.talentrocket.de/jura-events/details/rheinkirmes-special

  / Jobeinstieg
Juristenjobmarkt 2026: Warum Berufseinsteiger mehr Geduld brauchen

Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Juristinnen und Juristen im Jahr 2026? Der Beitrag beschreibt, dass Kanzleien und Unternehmen bei Einstellungen genauer hinschauen und Profile stärker nach konkreten Bedürfnissen auswählen. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Auswahlprozesse können länger dauern, und es lohnt sich, Bewerbungen gezielt auf passende Tätigkeitsfelder und geforderte Skills auszurichten. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an gut ausgebildeten Nachwuchskräften grundsätzlich bestehen – besonders gefragt sind praktische Erfahrung, Spezialisierung und ein überzeugendes Gesamtprofil. Empfohlen werden realistische Erwartungen, saubere Unterlagen und eine klare Erzählung, welche Stationen, Interessen und Stärken zur jeweiligen Stelle passen. Weiterlesen: www.lto.de/karriere/im-job/stories/detail/juristischer-arbeitsmarkt-2026-bewerber-anforderungen-kanzleien

  / Jobeinstieg
Quereinstieg in die Wirtschaftsprüfung: So nutzen Jurist:innen den „Juristen-Bonus“

Der Quereinstieg in die Wirtschaftsprüfung eröffnet Volljurist:innen Karrierewege an der Schnittstelle von Recht und Finanzen – weit über das Klischee reiner Zahlenarbeit hinaus. Das Tätigkeitsfeld reicht von Jahresabschlussprüfungen und Compliance-Fragen bis zu Due-Diligence/M&A-Projekten sowie steuerlichen Themen und Vertretung vor Finanzgerichten. Für den Weg zum Titel sind eine mehrjährige Praxisphase sowie das Wirtschaftsprüferexamen erforderlich; die Vorbereitung ist zeitintensiv und kann laut Artikel mit Gesamtkosten im mittleren fünfstelligen Bereich verbunden sein. Vorteil für Volljurist:innen: Eine Befreiung vom Modul „Wirtschaftsrecht“ kann den Prüfungsumfang spürbar reduzieren. Finanziell werden Einstiegskorridore und deutliche Gehaltssprünge nach bestandener Prüfung beschrieben, bis hin zu attraktiven Management- und Exit-Perspektiven. Weiterlesen: www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/wirtschaftspruefer-in-werden-als-jurist

  / Jobeinstieg
Den passenden Job finden: Werte klären, Kanzleikultur prüfen

Der Artikel zeigt, dass die Jobwahl für Juristinnen und Juristen am besten mit einem klaren Blick auf die eigenen Werte und Prioritäten beginnt – etwa Entwicklung, Work-Life-Balance, Mandatsmix oder Teamkultur. Empfohlen wird, systematisch zu prüfen, welche Arbeitsumgebung zur eigenen Persönlichkeit passt und welche Kriterien echte „No-Gos“ sind. Wer die eigene Motivation kennt, kann Stellenausschreibungen und Gespräche gezielter nutzen, statt nur auf Titel oder Gehalt zu schauen. Wichtig ist auch, die tatsächliche Kanzlei- bzw. Unternehmensrealität zu verifizieren, z.B. über konkrete Fragen zu Feedback, Ausbildung, Arbeitslast und Flexibilität. So wird aus dem nächsten Jobschritt eine bewusste Entscheidung mit höherer Passung und langfristiger Zufriedenheit. [Weiterlesen auf www.lto.de]

  / Jobeinstieg
Kanzleikultur bleibt entscheidend – Vergütung holt auf

Die azur-Bewerberumfrage 2025/2026 zeigt, dass die Mehrheit der über 1.800 befragten Jura‑Studierenden, Referendar:innen und Assessor:innen ihren Berufseinstieg in einer Kanzlei plant: knapp 80 Prozent möchten dort beginnen, fast die Hälfte davon in einer Großkanzlei, während Unternehmen und der öffentliche Dienst nur für wenige interessant sind. Die Befragten haben realistische Vorstellungen vom Arbeitsalltag – sie rechnen mit anspruchsvollen Mandaten, einer steilen Lernkurve und im Schnitt 53 Arbeitsstunden pro Woche und erwarten zugleich ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von rund 95 800 Euro; das tatsächliche Gehaltsniveau in Wirtschaftskanzleien liegt inzwischen bei etwa 120 000 Euro. Wichtigstes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl bleibt das Betriebsklima: 28,2 Prozent nennen es als ausschlaggebend, doch angesichts steigender Lebenshaltungskosten und transparenterer Gehaltsstrukturen gewinnt die Vergütung an Bedeutung und wird mittlerweile von 17,6 Prozent als wichtigster Faktor genannt. Insgesamt suchen Berufseinsteiger:innen nach einem ausgewogenen Gesamtpaket aus respektvollem Arbeitsumfeld, verlässlichen Perspektiven und einer Bezahlung, die zur Intensität des Arbeitsalltags passt. [Weiterlesen auf www.azur-online.de]

  / Rechtsanwaltschaft
BRAK-Statistik 2026: Frauenanteil steigt trotz rückläufiger Einzelzulassungen

Die neue Mitglieder- und Fachanwaltsstatistik der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) zeigt für 2026 einen leichten Zuwachs auf insgesamt 173.504 Mitglieder. Dieser Anstieg geht vor allem auf mehr Syndikusrechtsanwälte und doppelt zugelassene Anwälte zurück; die Zahl der Einzelzulassungen sinkt weiter und lag zum Stichtag bei 138.420. Gleichzeitig steigt der Anteil der Frauen im Anwaltsberuf: Bei den Einzelzulassungen legten sie um 0,69 % zu und stellen inzwischen fast 38 % aller zugelassenen Juristen. Besonders beliebt ist die Doppelzulassung und die Zulassung als Syndikus, wo der Frauenanteil fast 60 % beträgt. Die Fachanwaltschaften verzeichnen ebenfalls steigende Zahlen, wobei Arbeitsrecht die beliebteste Spezialisierung bleibt und das Wachstum in Vergabe-, Migrations- und IT-Recht am stärksten ausfällt. [Weiterlesen auf www.lto.de]





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