Victor Justus Messerschmidt verbindet seinen juristischen Berufsweg mit einer ungewöhnlichen künstlerischen Prägung: Als Kind war er Wiener Sängerknabe, später studierte er Jura in Freiburg und Hamburg. Im Interview beschreibt er, wie internationale Praktika, eine Wahlstation im Bereich geistiges Eigentum und ein LL.M. im Kunstrecht in Rom sein Interesse an Kunstrecht und Art Advisory vertieft haben. Heute möchte er klassische anwaltliche Arbeit mit Kunstberatung verbinden und dabei juristische, wirtschaftliche und kulturelle Perspektiven zusammenbringen. Seine neu gegründete Plattform soll Akteure des Kunstmarkts vernetzen und den bislang eher geschlossenen Markt zugänglicher machen. Ab September arbeitet er als Projektanwalt in Kanzleien und betreut Mandate im Kunst-, Presse- und Urheberrecht. [Weiterlesen auf lto.de]