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Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


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Linklaters LLP

Kanzlei | Düsseldorf

Okay, ich weiß, das klingt überschwänglich. Aber ich stehe dazu: Die Anwaltsstation bei Linklaters in Düsseldorf war einfach fantastisch. Ich war dem Bereich Arbeitsrecht zugeteilt, der zwar nicht der größte im Haus ist, dafür aber familiär und wahnsinnig lehrreich.

Von Tag eins an wurde ich behandelt wie ein vollwertiges Teammitglied. Ich durfte zu Mandantenterminen mit, bekam die Akte vorher zur Vorbereitung und sollte mir eine eigene Meinung bilden. Mein Betreuer – ein erfahrener Partner mit zwei Jahrzehnten Berufserfahrung – fragte mich regelmäßig nach meiner Einschätzung. Und das war keine Floskel, er hörte wirklich zu.

Besonders beeindruckend war die Qualität der schriftlichen Arbeiten, die mir übertragen wurden. Ich schrieb Schriftsätze in einem Kündigungsschutzverfahren, entwarf Aufhebungsverträge und analysierte Betriebsvereinbarungen. Das war kein Lehrprogramm aus dem Lehrbuch, das war echte Mandatsarbeit – natürlich begleitet und überprüft, aber mit echter Wirkung.

Was ich auch hervorheben möchte: Die Atmosphäre in der Kanzlei war offen und menschlich. Beim Mittagessen saßen Associates, Partner und Referendare zusammen. Niemand hat einem das Gefühl gegeben, als Laufbursche oder günstige Arbeitskraft da zu sein.

Das Gehalt für Referendare liegt im marktüblichen Bereich für Großkanzleien. Für die Qualität der Ausbildung ist das mehr als gerechtfertigt.

Kurz gesagt: Wer überlegt, ob sich der Bewerbungsaufwand für eine solche Station lohnt – ja, er lohnt sich. Unbedingt.


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