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Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


Ecologic Institut

Rechtsreferendare (w/m/d) im Bereich Umweltrecht (Wahlstation) gesucht

Ecologic Institut Das Ecologic Institut ist ein Think Tank für angewandte Umweltforschung, Politikanalyse und Beratung mit Sitz in Berlin. Als privates, unabhängiges Institut widmet sich Ecologic der Aufgabe, neue Ideen in die Umweltpolitik einzubringen, nachhaltige Entwicklung zu fördern und die umweltpolitische Praxis zu verbessern. Die Arbeit des Ecologic Instituts umfasst das gesamte Spektrum von Umweltthemen einschließlich der Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder.

In diesem Rahmen erstellt Ecologic u.a. für die EU-Kommission, in- und ausländische Ministerien, internationale Organisationen, Fachbehörden sowie Wirtschaftsunternehmen rechtswissenschaftliche Gutachten, Stellungnahmen und Studien mit rechtswissenschaftlichen Komponenten völkerrechtliche Verhandlungsentwürfe sowie nationale Gesetzentwürfe.

Weiter Informationen über das Ecologic Institut und unsere Arbeit finden Sie hier: https://www.ecologic.eu/de.


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Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 14.07.2021
 
Stationen:
» Wahlstation

Ort: 10717 Berlin
 



Porta & Associates CB

Anwalts- oder Wahlstation in einer deutsch-spanischen Kanzlei in Palma de Mallorca

Porta & Associates ist eine deutsch-spanische Kanzlei mit Standorten in Palma de Mallorca und Barcelona. Wir beraten deutsche Mandanten mit Spanienbezug sowie Mandanten im internationalen Rechtsverkehr und befassen uns schwerpunktmäßig mit deutschem und spanischem Zivilrecht. Unsere Schwerpunkte liegen insbesondere im Erbrecht, in der Ferienvermietung, im Gesellschaftsrecht, im Handelsrecht, im Mietrecht und im Immobilienrecht sowie im internationalen Privatrecht.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.