Stationsradar.de

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


Deutscher Weinbauverband e.V.

Wir bieten eine Ausbildung im Referendariat (m/w/d) – werden Sie Teil unseres Teams

Deutscher Weinbauverband e.V. Wir bieten in Bonn eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung für zeitgleich zwei engagierte Rechtsreferendar/innen (m/w/d). Werden Sie Teil eines modernen und interdisziplinär arbeitenden Verbands und profitieren Sie von einer praxisnahen Ausbildung im Bereich des Weinrechts.

Der Deutsche Weinbauverband e.V., kurz DWV, ist die Berufsorganisation der deutschen Winzerinnen und Winzer. Er vertritt seit 1874 die Gesamtinteressen seiner Mitglieder gegenüber internationalen und nationalen Institutionen und Organisationen und setzt sich dafür ein, die beruflichen Belange der deutschen Winzerschaft zu wahren und zu fördern. Als nationaler Dachverband stehen wir in ständigem Austausch mit unseren europäischen Kollegen, den regionalen Weinbauverbänden der Anbaugebiete, Sonderverbänden im Bereich der Weinbranche sowie mit europäischen und nationalen Behörden und Politikern.

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Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 07.02.2025
 
Stationen:
» Anwaltsstation
» Wahlstation

Ort: 53113 Bonn
 



ARQIS Partnerschaftsgesellschaft mbB

Referendar / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Regulatory

ARQIS ist eine unabhängige Wirtschaftskanzlei, die international tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specialists beraten in- und ausländische Unternehmen auf höchstem Niveau zum deutschen, europäischen und japanischen Wirtschaftsrecht. Die Sozietät wurde 2006 gegründet und unterhält Standorte in Düsseldorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. Mit den Fokusgruppen Transactions, HR.Law, Japan, Tech.Law, Risk und Regulatory ist unsere Kanzlei auf die ganzheitliche Beratung unserer Mandanten ausgerichtet.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.