Stationsradar.de

Stationsangebote und Nebenjobs für Referendare!

 


Bundesverband WindEnergie e.V.

Wir brauchen Verstärkung!

Bundesverband WindEnergie e.V. Mit 20.000 Mitgliedern ist der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) einer der größten Verbände der Erneuerbaren Energien. Wir vertreten über 2.100 Betreibergesellschaften und weitere 1.100 Hersteller, Zulieferer und Dienstleister der Branche. Der BWE setzt sich seit Jahren erfolgreich für einen nachhaltigen und effizienten Ausbau der Windenergie in Deutschland ein. In unserer Bundesgeschäftsstelle in Berlin sind über 45 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Die Netzintegration von Windstrom, der Netzausbau und der Umbau des Kraftwerksparks sind zentrale Themen der kommenden Jahre.

Zur Unterstützung unserer juristischen Arbeit suchen wir ab sofort und laufend einen Rechtsreferendar (w/m/d) für die Wahlstation.

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Infos zum Stationsangebot:
 
Stationsangebot vom: 23.07.2019
 
Stationen:
» Wahlstation

Ort: 10117 Berlin
 



AdmiralDirekt.de GmbH

Wahlstation fuer Rechtsreferendare (m/w/d)

Wir sind die AdmiralDirekt.de GmbH, eine Direktvertriebstochter der Itzehoer Versicherungen, und suchen fuer unseren Standort in Koeln Rechtsreferendare (m/w/d) im Rahmen der Wahlstation als Juristinnen bzw. Juristen im Bereich Zivilrecht. Langfristig bieten wir Ihnen einen modernen Arbeitsplatz mit Gleitzeit und erstklassigen Entwicklungsperspektiven innerhalb eines sympathischen und dynamischen Teams. Fach- und Fuehrungskraefte besetzen wir groesstenteils aus eigenen Reihen.

HateAid gGmbH

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.